Letting people go

A girl once told me to be careful when trying to fix a broken person for you may cut yourself on their shattered pieces.DSC_0040

Vor zwei Tagen war ich mit Britta spazieren – eine der wenigen Personen, die wirklich konstant in meinem Leben waren. In diesem Fall seitdem ich 3 bin – wir wohnen ca 1 Minute voneinander entfernt und sind uns in all den Jahren eigentlich immer sehr nahe gewesen – von dem einen oder anderen kleinen Beef mal abgesehen.  – Schließlich ist sie wie eine Schwester für mich und mit meiner Schwester streite ich mich regelmäßig und sie ist dennoch eine meiner besten Freundinnen.

Wir haben eine unserer nächtlichen Spaziergänge gedreht, über Gott und die Welt geredet und uns auf den neuesten Stand gebracht. Sie ist auch die Person, die mir den THOUGHT CATALOG geschickt hat und damit einen meiner neuen Lieblingsblogs:

Im Artikel „How we let people go“ beschreibt Chelsea sehr treffend: „And that means letting go of everything they meant to us, proving to ourselves that life can be just as good, just as beautiful, without them in it. When you realize, long after the fact, that you no longer care about someone — that what they are doing in life has no bearing on you, and vice versa — it feels very much like a small death. Who they were with you no longer exists, and you cannot even preserve it in your memory, for the sake of your own mental health.“

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Ich glaube, dass heutzutage alles noch viel schnelllebiger ist als früher und dazu gehören leider auch Freundschaften und Beziehungen. – Das hat einfach mit der Vernetzung zu tun, jeder ist ständig erreichbar, man steht viel mehr im Austausch als früher, kann sich pausenlos schreiben, telefonieren und sich viel einfacher sehen. Das bedeutet aber nicht, dass die Bindungen nicht genauso eng sind. Es ist einfach erschreckend, wieviele Menschen uns schon nah waren und die wir jetzt nicht mehr auf der Straße begrüßen.

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Hose: H&M (ähnlich hier und hier)

Strickjacke: Forever 21

Bluse: Mango (ähnlich hier)

Lederjacke: Mango (ähnlich hier)

Schuhe: Adidas Superstar (hier)

 

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Things are sweeter when they’re lost

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Guten Morgen – auch von mir kommt hier wieder ein kleiner Beitrag #halloprokrastination, denn eigentlich sollte ich die nächsten 5 Wochen durchlernen, um eine realistische Chance für die Klausur zu haben.

Was gibt es so Neues von mir? 

Gereist: Nachdem ich diese Woche 5 Tage in München war, werden meine nächsten Reisen nur noch in die Uni und zurück stattfinden. Am 11.6 plane ich das Wochenende in Köln zu verbringen und danach ein paar Tage in den hohen Norden nach Flensburg zu fahren.

Gehört: Shame on me, aber zurzeit höre ich echt viele Charts. Dazu noch meine STUDY Playlist mit The xx, Eddie Vedder, David Garrett. Sonst bin ich zurzeit wieder auf dem Electro Swing Trip gemischt mit Frittenbude, Cro und OK Kid.

Gelesen: Unter anderem diesen guten Artikel, den mir eine Freundin gezeigt hat: Why Modern Dating Makes Me Want To Punch Myself In The Throat – „So here’s my idea: let’s all stop being little fucks. Respect other people enough to tell them the truth. If someone makes you happy, tell them. If someone inspires you, tell them. If you’re not interested in someone, please just fucking tell them.“ Dazu noch Staatshaftungsrecht, Verwaltungsprozessrecht und der ganze Spaß.

Getan: Gelernt, mein Zimmer verwüstet, Sport gemacht (ua. Wings for Life Run & Vereinsmeisterschaften), eine viel zu lange Nacht mit zwei guten Freunden verbracht, sodass der nächste Tag sehr hart wurde; einen nächtlichen Spaziergang / Hike mit Britta unternommen, zu viel nachgedacht, zu wenig konzentriert – also alles wie immer 😉

Geshoppt: Sehr wenig, weil ich mein Geld für ein neues Rennrad brauche. Aber neue Laufschuhe (diese Babes) mussten natürlich bestellt werden und zurzeit hänge ich auch viel zu oft auf der NAKD Seite herum- natürlich statt zu lernen.

Mein Jumpsuit ist übrigens von Edited und gerade im SALE – ihr findet ihn hier.

 

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refresh your mind

21 grad, sonne, Sonnenschein, ein bisschen wind… könnte dieser Tag besser sein?
Eigentlich nein, aber ich hab  mal wieder das Glück ne dicke fette Erkältung erwischt zu haben – good job me! haha
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Aber who cares? Hat auch seine Vorteile, denn eigentlich hätte ich heute arbeiten müssen, so konnte ich wenigstens ein paar stunden die Sonne ausnutzen auf der Terrasse, mein Buch fertig lesen (und ein neues beginnen) und an meinem noch nicht vorhanden Tan arbeiten – also who am I to complain?

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Was fehlt also noch an so einem wunderschönen Tag?
GENAU, das perfekte Getränk!
Ich bin ehrlich gesagt kein großer Fan Softdrinks oder ähnlichem und mixe mir daher meistens selbst was kleines zusammen, da nur Wasser auch dann mal langweilig wird.
Aufgrund dessen, dass ich noch krank bin musste ein „Immunbooster“ her, und was könnte da besser sein als die altbewährte Zitrone.
Also die Zitrone ausgepresst, mit warmen Wasser übergossen, ein paar Apfel-, Zitronen-, Limettenscheiben, Minzblätter und ein bisschen Ingwer ins Glas und fertig ist das warme Erfrischungsgetränk!
JA, WARM!
Denn warme (nicht heiße) Getränke sind einfacher für den Körper zu verarbeiten, als extrem kalte Getränke.
Daher nicht zum Getränk aus dem Kühlschrank greifen, sondern mindesten zur Raumtemperatur, euer Körper wird es euch später danken!
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So, ich begebe mich nun wieder auf meinen Sonneplatz und genieße meinen leckeren selbstgerechten Immunbooster.
Wem das alles übrigens zu sauer ist, der kann gerne ein bisschen Honig oder Aganvendicksaft hinzugeben!

Sending you lots of love, xxx.

LARAKRISTIINA

Take me away // Flensburg

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Und gerade jetzt, wo mein ganzes Leben ein einziger Stresshaufen ist #obichzurübertreibungneige?, zieht es mich immer mehr wieder da hoch – ans Meer, wo der ganze Alltag 700 km weit weg ist. Die Zeit dort oben mit Paula war eine der schönsten und entspannendsten seit langem. Deswegen schwelge ich gerade etwas in Erinnerungen, obwohl ich mich lieber weiter mit VwGO beschäftigen müsste. Ein weiterer Lichtblick ist das Treffen am Freitag mit der lieben Lara.

Continue to share your heart with people even if it has been broken

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Wo ist eigentlich die Zeit geblieben? Am Montag fängt für mich die Uni wieder an und die Semesterferien sind vorbei. Gefühlt habe ich noch 100 Punkte auf meiner offenen To- Do Liste, aber die können auch noch bis morgen warten.

Gefühlt war es erst vor einem Monat,als diese Fotos entstanden sind (dabei sind sie ein halbes Jahr her). Dabei hatte Fiona erst ihre Haare abgeschnitten und ich war mit meinen noch zufrieden (und auch heute vermisse ich sie manchmal noch) – genug mit dem Haargequengel. Auf jeden Fall ist es Wahnsinn, wieviel sich in nur 6 Monaten verändern kann. Wenn ich überlege, wer mir damals wichtig war, mit wem ich gerne Zeit verbracht habe und jetzt, wo andere Menschen in mein Leben getreten sind und mir gewisse Personen egal geworden sind, die mir vorher am Herzen lagen.

A good man can make you feel strong, sexy and able to take on the world … oh wait …. that’s wine… wine does that.

 

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Einerseits ist es schön, zu wissen, dass auch der schlimmste „Herzschmerz“ einmal heilt und wir uns weiterentwickeln können – weg von dem Menschen, der uns verletzt hat, hin zu den Menschen, die uns gut tun und nur das Beste für uns wollen. Andererseits macht es mich auch traurig, wenn ich an Erinnerungen zurückdenke, die ich mit dieser Person hatte und von denen ich jetzt so weit entfernt bin, dass ich mir nicht vorstelle, jemals wieder solche Dinge mit ihnen zu erleben.

Genug Gedankenwirrwar, eigentlich wollte ich euch nur die Fotos zeigen.

Fiona trägt

  • eine schwarze Jeansjacke von H&M
  • meine zerrissene Jeans von Mango
  • Air Vortex von Nike

 

Ich (Feli) trage

  • meinen Lieblingspulli mit kleinem Rollkragen von H&M
  • eine Acid Washed Jeans von Forever21
  • Nike Air Waffle

 

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Coachella

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Heute startet Coachella – für mich DAS Festival. Allein das Lineup verschlägt mir schon den Atem. Und natürlich die ganzen prominenten Gäste, die dort herumhüpfen. – mit dabei Alessia Cara, Calvin Harris, Chronixx, Chvrches, Cold war Kids, Disclosure, Edward Sharpe and the mangnetic Zeros, Ellie Goulding, Flume, Foals, G-Eazy, James Bay, M83, Major Lazer, Of Monsters and me, Parov Stelar, Surfjan Stevens, The 1975, The Chainsmokers, The Kills, Zedd und Years & Years. Und das ist nur das Line up. Fast alle Stars, Models & It- Girls finden sich bei Coachella. – wie zB Atlanta de Cadenet Taylor, Gigi Hadid, Alessandra Ambrosio, Kendall Jenner, Behati Prinsloo, Vanessa Hudgens.

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Mich inspiriert vor allem jedes Jahr auf Neue der Style der Coachella Besucher. Jedes Mal dominiert klar der Ethnostil, obwohl auch immer mehr Besucher Grunge tragen. Meine liebsten Styles habe ich euch hier herausgesucht.

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Die Haare sind entweder offen, in lockeren Zöpfen geflochten, mit Blumen verziert – oder man trägt Hüte und Bandanas. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Viele tragen seit neuestem auch kleinen Goldschmuck zB aus Sternchen oder mit Glitter im Haar – und Pastelltöne sind natürlich auch immer angesagt.

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Auch das Makeup darf gerne ausgefallen sein und auffallen – auch Bindhis oder (Henna-) Tattoos sind hier total angesagt. – Bindhis findet ihr zB bei Amazon (klick)
Ich weiß zwar selbst nicht, ob ich mich jemals trauen würde, mich so auffällig zu stylen, aber ich finde jeden Look, den ihr hier seht total toll.

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Wie gefällt euch der Coachella Style? Seid ihr auch so Coachella – obsessed wie ich?

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Feli

Bildquelle: Pinterest (hier)

 

One of the best lessons you can learn in life is to master how to remain calm.

Yes, Yes, Yes, mich gibt es auch noch und von mir werdet ihr jetzt auch definitiv mehr zu sehen bekommen, da ich mich nun intensiv mit diesem blog, der Fotografie und meinem hoffentlich zukünftigen Studium beschäftigen möchte.

In den letzten Wochen habe ich einige Entscheidungen getroffen die mein Leben extrem beeinflusst haben, aber dazu (vielleicht) wann anders mehr.

Heute möchte ich euch eine super leckere (und sogar gesunde) Frühstücksidee präsentieren, die ich auch heute morgen das erste mal gebacken und kreiert habe, da ich heute morgen mit zwei sehr guten Freunden ganz spontan gefrühstückt habe.
Es gab wirklich alles was das herz begehrt, vom herzhaften Brötchen bis zu diesen süßen Blueberry-Rasberry-Bars und wir hatten echt einen wunderschönen Vormittag.

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So aber nun genug davon und auf zum Rezept:
ca. 2 Cups Haferflocken
ca. 2 Cups Dinkel- oder Vollkornmehl
ca. 1/2 cup Margarine und 1/2 cup kokosöl
(kann aber auch alles andere sein, Avocado ist noch eine sehr gute gesunde Variante)
Ahornsirup nach Gefühl
Und so viele (gefrorene) Beeren wie ihr bock habt, ich hatte ca 2 Cups –
1 cup Blaubeeren und 1 cup Himbeeren

Ofen auf ca 180 grad vorheizen
Mehl, Haferflocken, Margarine (geschmolzen) und ahornsirup vermischen und gut durchkneten.
2/3 des Teiges als Boden verwenden
(am besten eine auflaufform verwenden)
dann die Beeren mit ein wenig ahornsirup vermischen und auf dem Teig verteilen
nun den Rest des Teiges als Streusel drüber verteilen
und voila
Nun ca 30 minuten in den Ofen und fertig sind eure Bars.
Am besten noch kurz abkühlen lassen und dann zurecht schneiden und schön anrichten.

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Try it und lasst mich wissen wie es geworden ist.
Ich werde mich nun weiter mit meinem zukünftigem Studium beschäftigen und später noch ins Boxen gehen.

Sending you lots of love, xxx.

LARAKRISTIINA