Take me away // Flensburg

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Und gerade jetzt, wo mein ganzes Leben ein einziger Stresshaufen ist #obichzurübertreibungneige?, zieht es mich immer mehr wieder da hoch – ans Meer, wo der ganze Alltag 700 km weit weg ist. Die Zeit dort oben mit Paula war eine der schönsten und entspannendsten seit langem. Deswegen schwelge ich gerade etwas in Erinnerungen, obwohl ich mich lieber weiter mit VwGO beschäftigen müsste. Ein weiterer Lichtblick ist das Treffen am Freitag mit der lieben Lara.

Biscarrosse

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Urlaub mit dem Wohnmobil. Unsere (Feli & Fiona) Familie hatte schon lange ein Wohnmobil, ich glaube unser erstes haben wir gekauft, als ich 9 Jahre alt war. Und wieviel wir damit unternommen haben. Zusammen mit einer befreundeten Familie, die auch Kinder in unserem Alter hat, sind wir durch ganz Europa in verschiedenen Ferien gefahren (Skandinavien, Südfrankreich, Griechenland, Großbritannien; Kanada, Kalifornien zB).

In der Schule war mir das oft peinlich, weil wir keinen 5 Sterne Hotel Urlaub gemacht haben, jetzt (v.a nachdem ich weiß, wie sich Urlaub im Hotel und nur an einen Fleck anfühlt), bin ich meinen Eltern so dankbar, dass wir bereits soviel herumgereist sind.

Ein Ort an den wir mehrere Jahre gefahren sind, ist Biscarrosse, unterhalb von Bordeaux (Frankreich).

Strandurlaub – früher waren es die Bodyboards, heute habe ich mich am Surfen probiert. Und das Gefühl ist immer noch das Gleiche: pure Entspannung sobald ich nur den Strand von Biscarrosse betrete.

Viel zu erleben gibt es in Biscarroosse nicht – außer jeden Tag am Strand.

Am Meer entlang kann man zu Biscarrosse Plage kaufen, einem kleinen Touriort, wo man ein bisschen shoppen kann (zB in diversen Surfshops oder Strandkleidung (nur nicht bei den „Billigshops“, es gibt auch hochwertig qualitative Strandkleidung, die süß und ausgefallen ist). Essen waren wir zB im La Douché und mein Surfboard habe ich bei Gang Surf ausgeliehen. Den besten Kaffee gibts bei The French Coffee Shop.

 

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Für alle Sportbegeisterten wie mich. In Biskarrosse konnte ich wunderbar trainieren – meist am frühen Morgen. Es gibt eine kilometerlange Lauf- & Radstrecke, die schön flach ist und auf der man sich schön austoben kann. Auch am Strand war immer Platz für ein kleines Workouts.

 

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Munich

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Ich habe letzte Woche vier Tage in München verbracht – und muss zugeben, dass ich dabei das erste Mal in den Genuss kam, München zu erleben. Zwar war ich einmal 2013 auf dem Oktoberfest dort, habe aber kaum mehr gesehen als die Theresienwiese.
Dadurch dass ich bei einer Freundin zu Besuch war, habe ich so ein richtiges Münchenfeeling bekommen, auch wenn wir natürlich die typischen Touri-Dinge unternommen haben. Deswegen besuche ich auch gerne Freunde anstatt in Hotels zu wohnen: man fühlt sich einfach mehr zuhause.

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Doch was kann man Cooles in München machen? Ausreichend – sodass wir an jedem Tag volles Programm hatten.

Sightseeing:
An typischen Sehenswürdigkeiten gibt es natürlich den Marienplatz und den Stachus. Am Marienplatz ist immer Hektik und er war auch immer ein Stop für uns – sei es um die Ubahnen zu wechseln oder andere Viertel kennen zu lernen. Am Marienplatz findet gefühlt das ganze Leben in München statt. Auch über den Viktualienmarkt sind wir geschlendert und konnten viele Lebensmittel bestaunen, ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich schaue immer gerne Essen an, haha. Auch am bekannten Dallmayr Haus sind wir vorbeigelaufen, sind kurz durch den Englischen Garten spaziert – es hat leider geschneit und war eiskalt, so dass wir schnell wieder ins Warme geflohen sind. Zudem haben wir eine Runde am Deutschen Museum gedreht, welches ich unbedingt noch besuchen will – Es war definitiv nicht mein letzter Besuch in München! Die Frauenkirche haben wir nur von außen gesehen, stattdessen waren wir in der St Michael Kirche, weil Marieke meinte, dass sie von innen viel schöner ist – und sie hatte Recht: Ich schaue nicht so gerne Kirchen an, aber diese hat mich wirklich beeindruckt.

Einen Tag haben wir bei strahlendem Sonnenschein am Starnberger See verbracht und uns dabei wie im Sommerurlaub am Meer gefühlt. An einem Tag waren wir zudem zum Shoppen im Univiertel, in der Türkenstraße und am Gärtnerplatz, aber dazu gleich mehr.

Feiern waren wir einmal und zwar im Call me Drella – ich fands richtig cool, überhaupt nicht versnobt und die Musik war klasse.

 

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Food:
Ich habe in München nur gut gegessen, sei es, dass Marieke mich bekocht hat oder wir essen gegangen sind. Das berühmte Daddys Long Legs habe ich noch nicht ausprobiert und ein Besuch steht definitiv auf der To Do Liste beim nächsten Mal. Stattdessen waren wir im Verrückten Eismacher – ein super Eisladen, bei dem es total leckere Sorten gibt (ich hatte Lindt & Schoko – Erdnuss), aber auch super ekelhafte wie Matjes, Döner und Käsespätzle.

Burger habe ich in München zweimal gegessen – einmal mit den Mädels vorm feiern im Lucky Who, dort hatte ich einen indisch angehauchten Chickenburger im Naan Brot mit Süßkartoffelpommes und einmal mit einem Freund in der Hamburgerei, dort hatte ich einen klassischen Burger mit Guacamole und normalen Pommes – beide Burger fand ich super lecker und etwas Besonderes. Außerdem haben wir am Starnberger See im H’ugos Beachclub einen Chai Latte getrunken und den Ausblick genossen.

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Shopping
Geshoppt habe ich in München fast nichts, weil ich zurzeit versuche, nicht noch mehr Zeug in meinem Kleiderschrank anzuhäufen, aber wenn ich gewollt hätte, hätte ich mich totgekauft. Es gibt natürlich alle Standardläden, die man gewohnt ist – ua. auch Urban Outfitters, wo man mich, Lara und Fiona immer antrifft und COS; aber auch Brandy Melville und Subdued. Coole Sneaker gibts bei TINT und Thomas Schuhe. Generell ist zum Shoppen der Gärtnerplatz mit seinen kleinen Boutiquen super geeignet, er hat mich total an das Belgische Viertel in München erinnert. Es gibt auch einen Pick & Weight Store, wo man Second Hand Kleidung nach Gewicht kaufen kann, meine Lieblingsboutique war definitiv der Capricorn Store und coole Möbel und Accessories gibts bei KARE.

 

Also: München – ich komme definitiv wieder. Wart ihr schon einmal in München?

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Hamburg

Noch ein TRAVEL – Post – zurzeit bin ich aber auch viel auf Achse – so wie ein Wochenende im Februar in Hamburg bei einer guten Freundin, die übrigens auch bloggt: Jenny

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Aber wie habe ich die Tage in Hamburg verbracht?

Freitag:
Freitag kam ich nachmittags in Hamburg an, Jenny hat mich abgeholt und wir haben erst einmal eingekauft und gekocht, weil wir beide ausgehungert waren: Es gab Reispfanne mit Gemüse und Sahnesoße, so lecker! Danach hatten wir ganz viel Gequatsche zu erledigen, wir waren beide ko von der Fahrt, sind dann doch nichts mehr trinken gegangen sondern mit selbstgemachten Cocktails ins Bett gewandert, haben ganz #opferlike GNTM nachgeschaut (diese Sucht, haha) und relativ früh geschlafen.

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Samstag:
Samstag konnten wir so früh aufstehen und sind Richtung Hamburg gefahren. Wir haben die obligatorischen Touripunkte (HafencitySpeicherstadt abgeklappert), alles zu Fuß erkundet und sind fast durchgefroren. So konnte ich wieder einige Einblicke von Hamburg gewinnen.

Danach sind wir zur Schanze gefahren #meinhipsterherzschlägthöher, ein wunderschönes süßes kleines ranziges Viertel voller kleiner Läden & Boutiquen, diversen Essensmöglichkeiten wie Das Dorf (diverse Einrichtungsgegenstände), Fräulein Wunder (Kleidung), Baqu (Interior) , Zardoz (Schallplatten)und der Edited Store. 

Danach hatten wir tierisch Hunger und sind zum Atelier F gelaufen, was ich schon ewig ausprobieren wollte. Ich hatte den Ziegekäseburger im Körnerbrötchen (gratinierter Ziegenkäse mit Honig-Walnusskruste, Rucola, Feigensenf und Zwiebeln) mit einer Ofenkartoffel & Sourcream. – nur zu empfehlen.

Nach dem Essen sind wir noch zur Mönckebergstraße und haben ein bisschen geshoppt. So gegen 18.00 hatten wir dann genug und sind nachhause gefahren. Jenny war dann noch zum Handball schauen verabredet und ich habe die abendliche Gelegenheit genutzt, meinen geplanten 8 km Lauf zu absolvieren um meinen Trainer nicht zu verärgern.
Nach dem Lauf und den Handball kamen Sören und Jenny dann mit Döner bzw in meinem Fall Fleisch & Salat und etwas Bier.
Wir haben dann gegessen und getrunken und sind so gegen 23.00 los auf die Reeperbahn oder auch Kiez gefahren, wo wir im Thomas Read waren – ein richtig cooler Club mit integriertem Irish Pub. Dadurch dass Jenny auf der stattfindenden Single Party relativ schnell eine männliche Begleitung gefunden hat, sind Sören und ich noch entspannt was trinken gegangen und er hat mir die nächtliche Reeperbahn um 03.00 morgens gezeigt haha. Wir waren dann doch lange weg, sodass Jenny uns schon gesucht hat, wir noch entspannt einen Döner gegessen haben, es nicht mehr zum Fischmarkt geschafft haben, weil wir so müde waren und dann um 06.00 im Bett lagen.

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Sonntag:
Sonntag wurde ehrlich gesagt fast nur von Samstag recovert, der Abend Revue geschehen lassen und mittags haben wir uns aufgerafft, gefrühstückt und ein paar Fotos gemacht, die ihr bald alle sehen werdet, ich bin so in Jennys Kameraskills verliebt!

Abends gings dann (leider) nachhause.
Hamburg – auf ein baldiges Wiedersehen

Außerdem könnt ihr hier mein Hamburg FMA anschauen, ich freue mich wenn ihr mal vorbeiklicken würdet.

 

BERLIN

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Berlin, du bist so wunderbar. Welcher #fckeduptwenty liebt Berlin nicht? Es ist DIE Stadt in Deutschland – deswegen liebe ich die anderen Städte nicht weniger, aber es zieht mich immer wieder nach Berlin. Es gab Jahre, da hat man mich mindestens zweimal im Jahr in Berlin angetroffen.
Berlin ist riesig, gigantisch und unfassbar – und dennoch fühle ich mich bereits bei jeder Ankunft immer wie zuhause angekommen, teilweise wohler als hier in Wiesbaden.

„Du bist verrückt mein Kind, du musst nach Berlin“

Dieser Beitrag soll kein typischer Reisepost sein, jeder kann einen Reiseführer kaufen und weiß, was er in Berlin so anschauen sollte.
Bei jeder Reise nach Berlin habe ich neue Ecken kennengelernt, andere Erfahrungen gemacht und mich jedes Mal von neuem in die Stadt verliebt.

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Potsdamer Platz, Checkpoint Charlie, Bundestag und Regierungsviertel, Kudamm, Siegessäule- die Standard-Touri-Entdeckungen kennt JEDER; der Berlin besucht hat. – Die Buslinie 100 eignet sich für eine Stadtrundfahrt am besten, da sie alle Sightseeingpunkte abklappert.
Mit der Uni war ich bereits beim Auswärtigen Amt, im Bundestag und im Botschaftsviertel – wir haben die Nordischen Botschaften besucht, definitiv empfehlenswert und interessant.

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Auch dass man in Berlin gut shoppen kann, weiß man. Jeder Laden ist vertreten: Forever21, &other stories, Monki, Brandy Melville, Weekday, COS, Urban Outfitters, Pull & Bear – man kann sich totkaufen.

Bei den Hackeschen Höfen findet man sowohl Brandy Melville als auch viele kleine Stores & Boutiquen und somit Unikate für jeden Geldbeutel.

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Einen entspannten Abend mit einem Bier oder Radler in der Hand an der Spree verbringen und dem Sonnenuntergang zuzuschauen, kann wunderschön sein. Genauso wie ein abendlicher Spaziergang durch das historische Nikolaiviertel. Aber natürlich kann man in Berlin auch wunderbar feiern gehen (wo auch sonst?) Ich persönlich fand den Klunkerkranich sehr cool, war aber auch schon im Felix feiern – typischer Tourischuppen & total überteuert.

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Den Sonntag verbringt man gerne auf dem Mauerparkflohmarkt und gönnt sich dort leckeres afghanisches Essen oder einen leckeren frischgepressten Juice auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

Ich liebe das Cafe: What do you fancy love, genauso süß fand ich auch das Cafe Roamers.
Im Cafe St. Oberholz und Kauf dich glücklich – Cafe war ich noch nicht, habe aber nur Gutes gehört.

Beim Festival of Lights durfte ich auch einmal dabei sein und fand es sehr eindrucksvoll. Ein Besuch am 01.05 und beim Karneval der Kulturen stehen noch aus, vielleicht wird das ja dieses Jahr etwas.

Nun zu euch:
Was sind eure Lieblingsecken in Berlin?

Schönen Sonntag noch, eure Feli.

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